FLUX MES · Anwendungen
End-of-Line-Prüfung mit Auftragsbezug
Den Prüfling identifizieren. Das Ergebnis zuordnen.

Kurz erklärt
End-of-Line-Prüfung im Produktionsalltag.
Bei der End-of-Line-Prüfung werden Produkte vor dem Abschluss geprüft. FLUX führt durch die Vorbereitung und verbindet die vereinbarte Prüfstandanbindung mit der Zuordnung der Ergebnisse zum identifizierten Prüfling.
Ablauf und Entscheidung
Worauf es bei End-of-Line-Prüfung ankommt.
- 01
Identifikation und Vorbereitung gehören zusammen
Der dokumentierte FLUX-Fall beginnt mit einem Barcode am Prüfling. Anschließend werden die vorgesehenen Vorbereitungen durchgeführt. Die Identifikation verbindet die folgenden Schritte mit dem zugehörigen Produkt.
Dokumentierter Fall: End-of-Line-Prüfung → - 02
Der Prüfstand führt seine Prüfung selbst aus
FLUX kann im angebundenen Umfang Prüfparameter übertragen und den Prüfstart anstoßen. Die eigentliche Prüfung bleibt Aufgabe des Prüfstands. Die Software ersetzt weder dessen Steuerung noch die fachliche Festlegung der Prüfbedingungen.
Prüfstände anbinden → - 03
Ergebnisse brauchen eine eindeutige Zuordnung
Prüfergebnisse werden erfasst und im beschriebenen Anwendungsfall seriennummernbezogen dokumentiert. Welche Rückmeldung als Abschluss gilt und was bei einem nicht bestandenen Test geschieht, muss der eingerichtete Ablauf ausdrücklich regeln.
Digitale Prüfprotokolle →
Ein konkreter Zusammenhang
Vom Barcode zum Prüfergebnis
Barcode identifizieren, Vorbereitung durchführen, vereinbarte Parameter übergeben und den Test anstoßen: Der Prüfstand prüft selbst. FLUX erfasst die Ergebnisse im abgestimmten Umfang. Der vorhandene Anwendungsfall zeigt diese Aufgabenteilung.
Die fachlichen Regeln, benötigten Daten und Zuständigkeiten stimmen wir für Ihren Einsatz ab.
Vor dem Einstieg klären
Ihre Aufgabe gibt den Umfang vor.
- Welche Kennung identifiziert den Prüfling eindeutig?
- Welche Parameter und Startbedingungen benötigt der Prüfstand?
- Wie werden Ergebnis, Wiederholungsprüfung und Abweichung behandelt?
Häufige Fragen
Fragen zu End-of-Line-Prüfung.
Steuert FLUX die eigentliche Prüfung?
Der Prüfstand steuert seine Prüfung selbst. FLUX übernimmt die vereinbarte Einbindung in den übergeordneten Produktionsablauf.
Kann eine Nachprüfung dazugehören?
Die Wiederholung und die zugehörigen Regeln müssen fachlich definiert werden. Das gilt auch für die Dokumentation von ursprünglichem und erneutem Ergebnis.
Ist jeder Prüfstand anschließbar?
Eine pauschale Anschlusszusage ist nicht sinnvoll. Schnittstelle, Datenformate und verfügbare Funktionen werden am konkreten Prüfstand geprüft.
Ihre Prozessdemo mit Martin Thorn
Ihr Ablauf.
Ein Gespräch unter Fachleuten.

Martin Thorn
Mitgründer von FLUX
Head of Product & Strategy
Zuvor Product Owner bei SCHOTT und dort verantwortlich für die Anbindung von Maschinendaten.
Besprechen Sie Ihren Produktionsablauf mit jemandem, der Maschinen, Daten und die Anforderungen in der Fertigung aus eigener Praxis kennt.
Sie bringen einen Laufzettel oder eine Anleitung mit. Im kostenfreien Ersttermin erstellen Sie gemeinsam mit Martin einen KI-gestützten Entwurf, prüfen ihn fachlich und gehen das Beispiel durch.
Sie klären, welche Schritte und Rückmeldungen Ihr Ablauf braucht und welche Anbindungen für den späteren Einsatz sinnvoll sind.
Prozessdemo mit Martin anfragenKostenfreier Ersttermin. Die passende Unterlage stimmen wir vorab mit Ihnen ab. Produktive Anbindungen und den anschließenden Einsatz vereinbaren wir gesondert.