Aus Ihren Arbeitsanweisungen wird Werkerführung am Terminal. Ohne Programmierung.

Anweisung hin, Rückmeldung zurück - ein Durchlauf. Für Varianten- und Sondermaschinenbauer mit 50 bis 500 Mitarbeitenden.

Ihr Arbeitsgang wird zum Startpunkt der Live-Demo - Martin baut ihn vor Ihren Augen in FLUX.

Wenige Wochenbis
Serienbetrieb
OPC UA / MQTTMaschinen-
daten live
Ticketsfür
Prozessänderungen

Vier Schritte von der Anweisung zur geführten Arbeit

Ihre Abläufe sind längst beschrieben - in Word-Anweisungen, Excel-Prüfplänen und PDF-Ablaufplänen im Ordner. FLUX macht daraus den Ablauf, nach dem Ihre Mitarbeitenden am Terminal arbeiten. Und der zurückmeldet, was getan wurde.

Entwurf der Werkerführung in FLUX Flow: Montageschritte mit Bildanweisungen für die Wellenmontage
01

Unterlagen übergeben

Arbeitsanweisung, Prüfplan, Ablaufbeschreibung - Word, Excel, PDF, so wie sie heute bei Ihnen liegen.

Prozessansicht in FLUX Flow: Ablauf der Wellenmontage mit Aufgaben, Verzweigung und Medien-Metadaten
02

Entwurf ansehen

Die KI liest die Schritte, Prüfungen und Entscheidungen heraus und stellt sie als Werkerführung zusammen - Schritt für Schritt, mit Verzweigungen.

Freigabe-Dialog mit Versionsnummer
- Ihre Entscheidung
03

Freigeben

Ihr Meister prüft den Entwurf, korrigiert, ergänzt Bilder und Toleranzen und gibt frei. Kein Ablauf läuft ohne diese Freigabe.

Werkerführung am Terminal: Schritt „Welle montieren“ mit bebilderter Montageanleitung und Quittierung
04

Am Terminal arbeiten

Der Ablauf steht am Arbeitsplatz zur Verfügung - gebunden an Auftrag, Variante und Arbeitsplatz. Jeder quittierte Schritt ist eine Rückmeldung: Zeit, Menge, Störgrund.

Andere machen aus Ihrem Dokument eine Prozessbeschreibung. FLUX macht daraus eine sofort nutzbare Werkerführung.
Anweisung hin, Rückmeldung zurück - ein DurchlaufJede Änderung versioniert, als BPMN exportierbarLäuft On-Premise, auch ohne Internetverbindung

Der Laufzettel ist zwei Dinge in einem. Deshalb überlebt er jedes Projekt.

Fragen Sie in Ihrer Halle, wie ein Auftrag heute läuft. Meist liegt am Anfang ein Ausdruck und am Ende ein Zettel mit Zahlen, die jemand abends abtippt. Der Laufzettel ist Anweisung und Beleg in einem. Deshalb überlebt er jedes Projekt. Wer nur Werkerführung einführt, nimmt der Halle die Anweisung weg und lässt die Rückmeldung auf Papier. Wer nur Betriebsdatenerfassung einführt, bekommt Zeiten und Stückzahlen, weiß aber nicht, in welchem Schritt sie entstanden sind. Beides einzeln erzeugt Doppelarbeit - und Doppelarbeit ist der schnellste Weg zurück zum Papier.

  • Anweisung auf Papier
  • Rückmeldung auf Papier
  • abends abtippen
  • Störgrund als Freitext
  • Anweisung am Terminal
  • Quittierung ist Rückmeldung
  • Daten direkt im System
  • Störgrund aus Auswahl zum Arbeitsgang
TERMINAL · ARBEITSPLATZ
FLUX Terminal in der Halle: Auftragsrückmeldung, Status und Mengenerfassung per Touch
Ein Ablauf am Arbeitsplatz - Anweisung und Rückmeldung in einem.

Was Ihre Mitarbeitenden am Terminal sehen - und was nicht.

Anmeldung mit Qualifikation

Der Mitarbeitende meldet sich per Ausweis oder Code an. Abläufe, für die die Qualifikation fehlt, werden nicht angeboten.

Barcode und QR

Auftrag, Artikel und Arbeitsplatz per Scan - ohne Tippen.

Bild, PDF, Video am Schritt

Zeichnung, Prüfanweisung oder Kurzvideo genau an dem Schritt, an dem sie gebraucht werden.

Hinweis, wenn etwas fehlt

Fehlt ein Wert oder eine Quittierung, geht es nicht weiter. Kein Schritt wird übersprungen.

Status und Störgrund aus dem Ablauf

Störung, Materialmangel, Rüsten - direkt aus der Führung heraus, aus einer Auswahl, die zum Arbeitsgang gehört.

Mehrere Abläufe pro Arbeitsplatz

Ein Arbeitsplatz, mehrere Artikel, mehrere Abläufe. Der Mitarbeitende wählt, das System führt.

Was der Mitarbeitende nicht sieht: Leistungsdaten anderer Personen.

Drei Rollen, ein Ablauf.

Meister und Arbeitsvorbereitung

Übergeben Unterlagen, prüfen den Entwurf, geben frei. Ändern Abläufe selbst - ohne Ticket.

Mitarbeitende am Arbeitsplatz

Arbeiten den Ablauf Schritt für Schritt, quittieren, melden Störgründe. Kein Zettel, kein Abtippen.

Fertigungsleitung

Sieht Auftragsfortschritt, Störgründe und Zeiten je Arbeitsschritt - live und über Jahre auswertbar.

Andere machen aus Ihrem Dokument eine Prozessbeschreibung. FLUX macht daraus eine sofort nutzbare Werkerführung.

Das übernimmt FLUX

  • Dokument lesen und in einzelne Arbeitsschritte gliedern
  • Prüfungen, Rückmeldungen und Reihenfolge vorschlagen
  • Die freigegebene Fassung an allen Terminals bereitstellen

Das bleibt bei Ihnen

  • Die fachliche Prüfung des Vorschlags
  • Die Freigabe durch Meister oder Arbeitsvorbereitung
  • Entscheidungen zu Qualitätsvorgaben und Sicherheit

Kein Ablauf erreicht das Terminal ohne Ihre Freigabe.

Wie der Start abläuft

01

Erste Anweisung auswählen

Wir starten mit einem echten Arbeitsplatz und einer bestehenden Anweisung - nicht mit einem Konzeptpapier.

02

Führung erstellen und freigeben

Aus dem Dokument entsteht der Vorschlag, Meister und Arbeitsvorbereitung geben ihn frei.

03

Am Terminal testen

Ihre Mitarbeitenden arbeiten damit in echt. Was hakt, wird direkt korrigiert - meist am selben Tag.

04

Weitere Arbeitsplätze ausrollen

Bewährte Schrittfolgen dienen als Vorlage für die nächsten Bereiche.

TYPISCHER START

  • 1Arbeitsplatz
  • 1bestehende Anweisung
  • 1Person mit Freigabe

Kurz beantwortet

Die Werkerführung führt Ihre Mitarbeitenden Schritt für Schritt durch den Prozess und zeigt jederzeit, wo sie stehen und was als Nächstes zu tun ist. Sie führt die in FLUX Flow modellierten Workflows aus und läuft als Web-Frontend auf jedem Gerät.

Alle Fragen zur Werkerführung

Der Laufzettel muss weg: Werkerführung und BDE mit KI.

Mittwoch, 23. September 2026, 11:00 Uhr