Vom ersten Termin zur laufenden Linie.Sie zahlen erst, wenn Sie Ihre eigenen Zahlen kennen.

Drei Schritte sind kostenlos. Sie sehen Ihren eigenen Prozess in FLUX, und wir erheben in Ihrem Werk, was er Sie heute kostet. Erst dann entscheiden Sie über einen Pilot an einer Linie. Die Einführung folgt Linie für Linie.

  1. 01FLUXProduction Proofkostenlos
  2. 02AssistIngQuickCheck remotekostenlos
  3. 03AssistIng + FLUXQuickCheck vor Ortkostenlos
  4. 04FLUXPilotFestpreis, vorab bekannt
  5. 05FLUXEinführungLizenz

Drei Zusagen, bevor Sie etwas kaufen.

  1. 01

    Sie sehen es, bevor Sie zahlen.

    Im Production Proof läuft Ihr eigener Ablauf am Terminal. Mit Ihren Begriffen, nicht mit Demo-Daten.

  2. 02

    Sie rechnen mit Ihren Zahlen.

    Im QuickCheck vor Ort erheben wir Zeiten und Mengen am Arbeitsplatz. Eine Branchenschätzung trägt keine Investitionsentscheidung.

  3. 03

    Sie entscheiden nach jedem Schritt neu.

    Kein Schritt setzt den nächsten voraus. Die Unterlagen aus jedem Schritt gehören Ihnen.

Fünf Schritte, drei davon kostenlos.

  1. 01FLUXProduction ProofWie läuft mein eigener Prozess in FLUX?kostenlos
  2. 02AssistIngQuickCheck remoteWo lohnt sich Digitalisierung bei uns?kostenlos
  3. 03AssistIng + FLUXQuickCheck vor OrtRechnet sich der erste Prozess, und was kostet der Pilot?kostenlos
  4. 04FLUXPilotTrägt es im laufenden Betrieb einer Linie?Festpreis, vorab bekannt
  5. 05FLUXEinführungWie wird daraus unser Standard?Lizenz

Womit Sie anfangen, entscheiden Sie. Wer FLUX zuerst sehen will, beginnt mit dem Production Proof. Wer zuerst wissen will, wo Zeit verloren geht, beginnt mit dem QuickCheck remote. Beide führen zum QuickCheck vor Ort, und den Production Proof können Sie auch später jederzeit nachholen.

Was Sie wann bekommen, was es Sie kostet.

SchrittIhre FrageFormatIhr AufwandKostenSie haben danach
Production ProofWie läuft mein eigener Prozess in FLUX?30 Minuten online, vorbereitet von FLUXEine Ablaufbeschreibung, gern ein Foto des LaufzettelskostenlosIhren Ablauf als Werkerführung am Terminal gesehen und selbst durchgeklickt
QuickCheck remoteWo lohnt sich Digitalisierung bei uns?Strukturiertes Gespräch mit AssistIng, 60 bis 90 MinutenSie und wer die Fertigung kenntkostenlosEine Einschätzung je Produktionsbereich, grob in Euro pro Jahr
QuickCheck vor OrtRechnet sich der erste Prozess, und was kostet der Pilot?Ein Tag in Ihrem Werk, zwei PersonenMitarbeitende am Prozess, Werksverantwortlicher, Entscheider, eine Stunde ITkostenlosVier Unterlagen: Ist-Prozess mit Zahlen, Pilotplanung, Kostenrahmen, ROI
PilotTrägt es im laufenden Betrieb einer Linie?Acht Wochen an einer Linie, echte AufträgeEine Linie, eine Person für Freigaben, Ihre IT für die ERP-AnbindungFestpreis, vorab bekanntBetriebsdaten aus acht Wochen und einen Plan für die Einführung
EinführungWie wird daraus unser Standard?Linie für Linie, Modul für ModulJe Ausbaustufe abgestimmtLizenzFLUX im Serienbetrieb, Abläufe von Ihrem Meister gepflegt

Ihr Prozess am Terminal, bevor Sie etwas kaufen.

Sie schicken uns einen Ablauf aus Ihrer Fertigung, so wie Sie ihn einer neuen Mitarbeiterin erklären würden: als Text, Sprachnachricht, Skizze, Excel-Liste oder Foto des Laufzettels. Wir bauen daraus vor dem Termin eine Werkerführung. Die KI erstellt den Entwurf, ein Mensch bei uns prüft ihn. Im Termin klicken Sie sich durch Ihren eigenen Ablauf: jeder Schritt mit Anweisung, jeder quittierte Schritt mit Rückmeldung.

Andere machen aus Ihrem Dokument eine Prozessbeschreibung. FLUX macht daraus eine sofort nutzbare Werkerführung.

  1. 01

    Ablauf schicken

    Text, Sprachnachricht, Skizze, Excel oder ein Foto des Laufzettels. Mehr Vorbereitung gibt es nicht.

  2. 02

    Wir bereiten vor

    Vor dem Termin entsteht daraus eine Werkerführung mit Prüfschritten, Verzweigungen und Nacharbeit.

  3. 03

    30 Minuten am Terminal

    Sie gehen Ihren Ablauf selbst durch. Was nicht stimmt, sagen Sie uns, und genau daran erkennen wir gemeinsam, wo Ihr Ablauf heute Zeit verliert.

Ihr Ergebnis
Ihr eigener Ablauf läuft, mit Ihren Schritten und Begriffen.
Warum das trägt
Sie prüfen es am eigenen Prozess, nicht an einer Vorführung mit fremden Daten.
Wie schnell
30 Minuten Termin. Die Arbeit davor liegt bei uns.
Ihr Aufwand
Eine Beschreibung Ihres Ablaufs. Im Termin gern mit dem Meister, der den Prozess kennt.

Welchen Ablauf sollen wir vorbereiten?

Ihr Arbeitsgang wird zum Startpunkt der Live-Demo - Martin baut ihn vor Ihren Augen in FLUX.

Wo lohnt sich Digitalisierung bei Ihnen?

Ein strukturiertes Gespräch mit AssistIng, einer Ausgründung der TU Darmstadt. Bewertet werden drei Produktionsbereiche nach Informationsgüte, Kompetenz und Komplexität. Daraus entsteht eine Einschätzung, wo Zeit verloren geht und was das pro Jahr ungefähr kostet. Dazu die Empfehlung, ob Werkerführung oder Erfassung der richtige erste Schritt ist. Ohne Systemvorstellung.

verlorene Minuten je Schicht × betroffene Mitarbeitende × Stundensatz = Euro pro Jahr

Ihr Ergebnis
Eine Grafik je Produktionsbereich mit einer Größenordnung in Euro pro Jahr.
Warum das trägt
Eine erprobte Bewertungsmethode, neutral, ohne dass ein System verkauft wird.
Wie schnell
60 bis 90 Minuten, online.
Ihr Aufwand
Sie und wer Ihre Fertigung kennt. Keine Vorbereitung.
Zum Selbsttest von AssistIng →

Ein Tag, ein Prozess, eine belastbare Zahl.

Die Frage vor einem MES-Projekt ist nicht, ob Digitalisierung hilft, sondern ob sie sich rechnet. Wir beantworten sie an einem Prozess aus Ihrem Betrieb: mit Ihren Zahlen, gegen die Kosten der Umsetzung gerechnet. Am Ende steht der ROI für diesen ersten digitalisierten Prozess und ein Pilot, dessen Umfang und Preis Sie kennen.

Der Tag vor Ort

Vier Schritte, ein Prozess.

  1. 01

    Prozess auswählen

    rund 1,5 Stunden

    Rundgang durch die Fertigung. Gemeinsam legen wir fest, welcher Prozess der Pilot wird: der mit dem größten Hebel, nicht der einfachste.

  2. 02

    Zahlen erheben

    rund 2,5 Stunden

    Am Arbeitsplatz, mit Ihren Mitarbeitenden: Rüst- und Bearbeitungszeiten, Suchzeiten, Abstimmung, Dokumentation, Nacharbeit, Stückzahlen und Varianten. Erhoben, nicht geschätzt.

  3. 03

    Systeme und Anbindung

    rund 1,5 Stunden

    Was an diesem Prozess hängt: Anlagen und Steuerungsstand, verfügbare Signale, Daten aus dem ERP, Netz im Werk.

  4. 04

    Pilot durchplanen

    rund 1,5 Stunden

    Umfang, Schritte und Aufwand der Umsetzung für genau diesen Prozess, dagegen der Nutzen aus den erhobenen Zahlen.

Was Sie danach in der Hand haben

Vier Unterlagen, keine Präsentation.

  • Der Prozess, wie er heute läuft, mit den vor Ort erhobenen Zeiten und Mengen
  • Pilotplanung für genau diesen Prozess: Umfang, Schritte, Zeitbedarf
  • Kostenrahmen für die Umsetzung dieses Piloten
  • ROI für den ersten digitalisierten Prozess, gerechnet mit Ihren Zahlen

Die Unterlagen gehören Ihnen, wie auch immer Sie danach entscheiden.

Was wir von Ihrer Seite brauchen

Vier Zusagen für einen Tag.

  • Die Mitarbeitenden am ausgewählten Prozess, für die Aufnahme am Arbeitsplatz
  • Den Fertigungs- oder Werksverantwortlichen für den ganzen Tag
  • Einen Entscheider, der festlegt, welcher Prozess der Pilot wird
  • Eine Stunde Ihrer IT für Systeme, Schnittstellen und Netz

Vorab sprechen wir 30 Minuten über Termin, Besetzung und den Rahmen für einen möglichen Pilot. So wird der Tag für Sie eine Entscheidungsgrundlage und keine Besichtigung.

Vorgespräch vereinbaren

Acht Wochen an einer Linie, im laufenden Betrieb.

Eine Linie arbeitet acht Wochen mit FLUX: echte Aufträge, Ihr Schichtbetrieb, angebunden an Ihr ERP. Ihre Mitarbeitenden arbeiten am Terminal, jeder quittierte Schritt ist eine Rückmeldung mit Zeit, Menge und Störgrund. Am Ende entscheiden Sie mit Daten statt Bauchgefühl, ob und wie es weitergeht.

Sie zahlen die Lizenz für die Pilotlinie für zwei Monate und einen Festpreis für die Einführung. Beide Beträge kennen Sie vorher, sie ergeben sich aus dem QuickCheck vor Ort. Entscheiden Sie sich danach für FLUX, rechnen wir die Einführung an.

Ihr Ergebnis
Betriebsdaten aus acht Wochen, ein Plan für die Einführung und ein Lizenzangebot.
Warum das trägt
Getestet wird im laufenden Betrieb, nicht im Labor. Umfang und Preis stehen vorher fest.
Wie schnell
Acht Wochen, danach entscheiden Sie.
Ihr Aufwand
Eine Linie, eine Person aus Meisterei oder Arbeitsvorbereitung für Freigaben, Ihre IT für die ERP-Anbindung.

Linie für Linie, Modul für Modul.

Nach dem Pilot wächst FLUX MES in dem Tempo, das Ihr Betrieb vorgibt, vom Auftrag bis zur Auswertung. Ihr Meister ändert Abläufe selbst, versioniert und nachvollziehbar, ohne Ticket beim Anbieter. FLUX läuft in der Cloud oder auf Ihrem eigenen Server, dort auch ohne Internetverbindung. Im Serienbetrieb unter anderem bei BWT.

Der übliche Einstieg ist die Werkerführung an einem Arbeitsplatz. FLUX MES ist das System dahinter — Plantafel, Schichtplanung, BDE, MDE und Auswertung auf einer Datenbasis. Erweitert wird, wenn es sich gerechnet hat.

Alle Module ansehen →

Was Sie für den Start nicht brauchen.

Kein Lastenheft vorab.

Wir starten an einem Prozess aus Ihrer Halle, nicht an einer Anforderungsliste.

Kein abgeschlossenes Datenprojekt.

Aufgeräumt wird dort, wo der Prozess es braucht.

Kein KI-Team.

Die KI baut den Entwurf, Ihr Meister gibt frei.

Keine neue Hardware an jedem Arbeitsplatz.

Begonnen wird an einem Arbeitsplatz, dann an einer Linie.

Was Sie vor dem Start wissen wollen.

Martin Thorn

Martin Thorn

Head of Product & Strategy, FLUX Systems GmbH

Mitgründer. Energieelektroniker und technischer Informatiker, vier Jahre Verantwortung für Maschinendatenanbindung bei SCHOTT.

Dr.-Ing. Thimo Keller

Dr.-Ing. Thimo Keller

Geschäftsführer AssistIng GmbH, Implementierungspartner von FLUX

Prozessaufnahme und Prozessverbesserung in der Fertigung, Erfahrung mit mehreren MES-Systemen.

Sie wollen FLUX zuerst sehen?

Schicken Sie uns einen Ablauf aus Ihrer Fertigung. Wir melden uns mit einem Termin für den Production Proof.

Prozess einschicken

Sie wollen zuerst Ihre Zahl?

Wir vereinbaren das Vorgespräch von 30 Minuten für den QuickCheck vor Ort.

Vorgespräch vereinbaren

Michael Nauditt · Geschäftsführer FLUX Systems GmbH · m.nauditt@flux-mes.de · 0151 29606142