Vom ersten Termin zur laufenden Linie.Sie zahlen erst, wenn Sie Ihre eigenen Zahlen kennen.
Bis zur Entscheidung über einen Pilot zahlen Sie nichts. Sie steigen über einen von zwei Wegen ein: Sie sehen Ihren eigenen Prozess in FLUX, oder AssistIng schätzt ein, wo sich Digitalisierung bei Ihnen lohnt. Danach erheben wir in Ihrem Werk, was der erste Prozess heute kostet. Erst dann entscheiden Sie über einen Pilot.
Drei Zusagen, bevor Sie etwas kaufen.
- 01
Sie sehen es, bevor Sie zahlen.
Im Production Proof läuft Ihr eigener Ablauf am Terminal. Mit Ihren Begriffen, nicht mit Demo-Daten.
- 02
Sie rechnen mit Ihren Zahlen.
Im QuickCheck vor Ort erheben wir Zeiten und Mengen am Arbeitsplatz. Eine Branchenschätzung trägt keine Investitionsentscheidung.
- 03
Sie entscheiden nach jedem Schritt neu.
Kein Schritt verpflichtet Sie zum nächsten. Die Unterlagen aus jedem Schritt gehören Ihnen.
Zwei Wege hinein, ein Weg zur Entscheidung.
- FLUXProduction ProofWie läuft mein eigener Prozess in FLUX?kostenlos
- oderAssistIngQuickCheck remoteWo lohnt sich Digitalisierung bei uns?kostenlos
- AssistIng + FLUXQuickCheck vor OrtRechnet sich der erste Prozess, und was kostet der Pilot?kostenlos
- FLUXPilotTrägt es im laufenden Betrieb einer Linie?Festpreis, vorab bekannt
- FLUXEinführungWie wird daraus unser Standard?Lizenz
Womit Sie anfangen, entscheiden Sie. Wer FLUX zuerst sehen will, beginnt mit A. Wer zuerst wissen will, wo Zeit verloren geht, beginnt mit B. Beide führen zum QuickCheck vor Ort. Den Production Proof können Sie auch später jederzeit nachholen.
Die Buchstaben und Ziffern finden Sie unten bei jedem Schritt wieder.
Was Sie wann bekommen, was es Sie kostet.
| Schritt | Ihre Frage | Format | Ihr Aufwand | Kosten | Sie haben danach |
|---|---|---|---|---|---|
| Production Proof | Wie läuft mein eigener Prozess in FLUX? | 30 Minuten online, vorbereitet von FLUX | Eine Ablaufbeschreibung, gern ein Foto des Laufzettels | kostenlos | Ihren Ablauf als Werkerführung am Terminal gesehen und selbst durchgeklickt |
| QuickCheck remote | Wo lohnt sich Digitalisierung bei uns? | Strukturiertes Gespräch mit AssistIng, 60 bis 90 Minuten | Sie und wer die Fertigung kennt | kostenlos | Eine Einschätzung je Produktionsbereich, grob in Euro pro Jahr |
| Danach für beide Einstiege | |||||
| QuickCheck vor Ort | Rechnet sich der erste Prozess, und was kostet der Pilot? | Ein Tag in Ihrem Werk, zwei Personen | Mitarbeitende am Prozess, Werksverantwortlicher, Entscheider, eine Stunde IT | kostenlos | Vier Unterlagen: Ist-Prozess mit gemessenen Werten, Pilotplanung, Kostenrahmen, ROI mit ausgewiesenen Annahmen |
| Pilot | Trägt es im laufenden Betrieb einer Linie? | Einrichtung, danach acht Wochen Nutzung an einer Linie mit echten Aufträgen | Eine Linie, eine Person für Freigaben, Ihre IT für die ERP-Anbindung | Festpreis, vorab bekannt | Betriebsdaten aus acht Wochen und einen Plan für die Einführung |
| Einführung | Wie wird daraus unser Standard? | Linie für Linie, Modul für Modul | Je Ausbaustufe abgestimmt | Lizenz | FLUX im Serienbetrieb, Abläufe von Ihrem Meister gepflegt |
Production Proof
Ihr Prozess am Terminal, bevor Sie etwas kaufen.
Sie schicken uns einen Ablauf aus Ihrer Fertigung, so wie Sie ihn einer neuen Mitarbeiterin erklären würden: als Text, Sprachnachricht, Skizze, Excel-Liste oder Foto des Laufzettels. Wir bauen daraus vor dem Termin eine Werkerführung. Die KI erstellt den Entwurf, ein Mensch bei uns prüft ihn. Im Termin klicken Sie sich durch Ihren eigenen Ablauf: jeder Schritt mit Anweisung, jeder quittierte Schritt mit Rückmeldung.
Andere machen aus Ihrem Dokument eine Prozessbeschreibung. FLUX macht daraus eine sofort nutzbare Werkerführung.
- 01
Ablauf schicken
Text, Sprachnachricht, Skizze, Excel oder ein Foto des Laufzettels. Mehr Vorbereitung gibt es nicht.
- 02
Wir bereiten vor
Vor dem Termin entsteht daraus eine Werkerführung mit Prüfschritten, Verzweigungen und Nacharbeit.
- 03
30 Minuten am Terminal
Sie gehen Ihren Ablauf selbst durch. Was nicht stimmt, sagen Sie uns, und genau daran erkennen wir gemeinsam, wo Ihr Ablauf heute Zeit verliert.
- Ihr Ergebnis
- Ihr eigener Ablauf läuft, mit Ihren Schritten und Begriffen.
- Warum das trägt
- Sie prüfen es am eigenen Prozess, nicht an einer Vorführung mit fremden Daten.
- Wie schnell
- 30 Minuten Termin. Die Arbeit davor liegt bei uns.
- Ihr Aufwand
- Eine Beschreibung Ihres Ablaufs. Im Termin gern mit dem Meister, der den Prozess kennt.
Welchen Ablauf sollen wir vorbereiten?
Wir bereiten Ihren Arbeitsgang vor dem Termin vor. Im Termin gehen Sie ihn mit Martin Thorn am Terminal durch.
Statt des Originals genügt auch ein anonymisierter Ausschnitt oder eine Beschreibung in eigenen Worten. Für die Vorbereitung planen wir zwei Tage Vorlauf ein. Der Production Proof ist eine Demonstration in vorbereiteter Umgebung. Produktive Anbindungen an ERP oder Maschinen klären wir im dafür vereinbarten Projekt.
QuickCheck remote
Wo lohnt sich Digitalisierung bei Ihnen?
Ein strukturiertes Gespräch mit AssistIng, einer Ausgründung der TU Darmstadt. Bewertet werden drei Produktionsbereiche nach Informationsgüte, Kompetenz und Komplexität. Daraus entsteht eine Einschätzung, wo Zeit verloren geht und was das pro Jahr ungefähr kostet. Dazu die Empfehlung, ob Werkerführung oder Erfassung der richtige erste Schritt ist. Ohne Systemvorstellung.
Minuten je Person und Schicht ÷ 60 × betroffene Personen je Schicht × Schichten pro Jahr × Stundensatz = bewerteter Zeitverlust pro Jahr
Welcher Anteil davon sich vermeiden lässt, wird getrennt angesetzt und im Pilot geprüft.
- Ihr Ergebnis
- Eine Grafik je Produktionsbereich mit einer Größenordnung in Euro pro Jahr.
- Warum das trägt
- Eine erprobte Bewertungsmethode, neutral, ohne dass ein System verkauft wird.
- Wie schnell
- 60 bis 90 Minuten, online.
- Ihr Aufwand
- Sie und wer Ihre Fertigung kennt. Keine Vorbereitung.
QuickCheck vor Ort
Ein Tag, ein Prozess, eine belastbare Zahl.
Die Frage vor einem MES-Projekt ist nicht, ob Digitalisierung hilft, sondern ob sie sich rechnet. Wir beantworten sie an einem Prozess aus Ihrem Betrieb: mit Ihren Zahlen, gegen die Kosten der Umsetzung gerechnet. Am Ende stehen gemessene Ausgangswerte, eine ausgewiesene Annahme, was sich davon mit FLUX vermeiden lässt, und daraus der ROI für den ersten Prozess. Ob die Annahme trägt, zeigt der Pilot.
Vier Schritte, ein Prozess.
- 01
Prozess auswählen
rund 1,5 StundenRundgang durch die Fertigung. Gemeinsam legen wir fest, welcher Prozess der Pilot wird: der kleinste Prozess, der für Ihren Betrieb typisch ist, mit echten Varianten und dem häufigsten Sonderfall.
- 02
Zahlen erheben
rund 2,5 StundenAm Arbeitsplatz, mit Ihren Mitarbeitenden: Rüst- und Bearbeitungszeiten, Suchzeiten, Abstimmung, Dokumentation, Nacharbeit, Stückzahlen und Varianten. Erhoben, nicht geschätzt.
- 03
Systeme und Anbindung
rund 1,5 StundenWas an diesem Prozess hängt: Anlagen und Steuerungsstand, verfügbare Signale, Daten aus dem ERP, Netz im Werk.
- 04
Pilot durchplanen
rund 1,5 StundenUmfang, Schritte und Aufwand der Umsetzung für genau diesen Prozess, dagegen der Nutzen aus den erhobenen Zahlen.
Vier Unterlagen, keine Präsentation.
- Der Prozess, wie er heute läuft, mit den vor Ort erhobenen Zeiten und Mengen
- Pilotplanung für genau diesen Prozess: Umfang, Schritte, Zeitbedarf
- Kostenrahmen für die Umsetzung dieses Piloten
- ROI für den ersten digitalisierten Prozess: gemessene Ausgangswerte und angenommene Verbesserung getrennt ausgewiesen
Die Unterlagen gehören Ihnen, wie auch immer Sie danach entscheiden. Rechnet es sich nicht, sagen wir Ihnen das.
Vier Zusagen für einen Tag.
- Die Mitarbeitenden am ausgewählten Prozess, für die Aufnahme am Arbeitsplatz
- Den Fertigungs- oder Werksverantwortlichen für den ganzen Tag
- Einen Entscheider, der festlegt, welcher Prozess der Pilot wird
- Eine Stunde Ihrer IT für Systeme, Schnittstellen und Netz
Vorab sprechen wir 30 Minuten über Termin, Besetzung und den Rahmen für einen möglichen Pilot. So wird der Tag für Sie eine Entscheidungsgrundlage und keine Besichtigung.
Vorgespräch vereinbarenPilot
Acht Wochen an einer Linie, im laufenden Betrieb.
Vor dem Start richten wir den Ablauf ein und binden Ihr ERP an. Wie lange das dauert, steht in der Pilotplanung aus dem QuickCheck vor Ort. Eine Linie arbeitet acht Wochen mit FLUX: echte Aufträge, Ihr Schichtbetrieb, angebunden an Ihr ERP. Ihre Mitarbeitenden arbeiten am Terminal, jeder quittierte Schritt ist eine Rückmeldung mit Zeit, Menge und Störgrund. Am Ende entscheiden Sie mit Daten statt Bauchgefühl, ob und wie es weitergeht.
Sie zahlen die Lizenz für die Pilotlinie für zwei Monate und einen Festpreis für die Einführung. Beide Beträge kennen Sie vorher, sie ergeben sich aus dem QuickCheck vor Ort. Entscheiden Sie sich danach für FLUX, rechnen wir die Einführung an.
- Ihr Ergebnis
- Betriebsdaten aus acht Wochen, ein Plan für die Einführung und ein Lizenzangebot.
- Warum das trägt
- Getestet wird im laufenden Betrieb, nicht im Labor. Umfang und Preis stehen vorher fest.
- Wie schnell
- Acht Wochen Nutzung nach der Einrichtung, danach entscheiden Sie.
- Ihr Aufwand
- Eine Linie, eine Person aus Meisterei oder Arbeitsvorbereitung für Freigaben, Ihre IT für die ERP-Anbindung.
Einführung
Linie für Linie, Modul für Modul.
Nach dem Pilot wächst FLUX MES in dem Tempo, das Ihr Betrieb vorgibt, vom Auftrag bis zur Auswertung. Ihr Meister ändert Abläufe selbst, versioniert und nachvollziehbar, ohne Ticket beim Anbieter. FLUX läuft in der Cloud oder auf Ihrem eigenen Server, dort auch ohne Internetverbindung. Im Serienbetrieb unter anderem bei BWT.
Der übliche Einstieg ist die Werkerführung an einem Arbeitsplatz. FLUX MES ist das System dahinter — Plantafel, Schichtplanung, BDE, MDE und Auswertung auf einer Datenbasis. Erweitert wird, wenn es sich gerechnet hat.
Was Sie für den Start nicht brauchen.
Kein Lastenheft vorab.
Wir starten an einem Prozess aus Ihrer Halle, nicht an einer Anforderungsliste.
Kein abgeschlossenes Datenprojekt.
Aufgeräumt wird dort, wo der Prozess es braucht.
Kein KI-Team.
Die KI baut den Entwurf, Ihr Meister gibt frei.
Keine neue Hardware an jedem Arbeitsplatz.
Begonnen wird an einem Arbeitsplatz, dann an einer Linie.
Was Sie vor dem Start wissen wollen.

Martin Thorn
Head of Product & Strategy, FLUX Systems GmbH
Mitgründer. Energieelektroniker und technischer Informatiker, vier Jahre Verantwortung für Maschinendatenanbindung bei SCHOTT.

Dr.-Ing. Thimo Keller
Geschäftsführer AssistIng GmbH, Implementierungspartner von FLUX
Prozessaufnahme und Prozessverbesserung in der Fertigung, Erfahrung mit mehreren MES-Systemen.
Sie wollen FLUX zuerst sehen?
Schicken Sie uns einen Ablauf aus Ihrer Fertigung. Wir stimmen Ablauf, Unterlagen und Termin für den Production Proof mit Ihnen ab.
Prozess einschickenSie wollen zuerst Ihre Zahl?
Wir vereinbaren das Vorgespräch von 30 Minuten für den QuickCheck vor Ort.
Vorgespräch vereinbarenMichael Nauditt · Geschäftsführer FLUX Systems GmbH · m.nauditt@flux-mes.de · 0151 29606142