FLUX MES · Anwendungen

Wareneingangs­prüfung digitalisieren

Am Material prüfen. Beim Vorgang dokumentieren.

Mitarbeiter prüft ein angeliefertes Bauteil am Wareneingang.
KI-generierte Illustration

Kurz erklärt

Wareneingangs­prüfung im Produktionsalltag.

Eine digitale Wareneingangsprüfung verbindet den Materialvorgang mit den vorgesehenen Prüfschritten und Ergebnissen. FLUX führt durch den eingerichteten Ablauf; Zuständigkeiten und Entscheidungen werden gemeinsam festgelegt.

Ablauf und Entscheidung

Worauf es bei Wareneingangs­prüfung ankommt.

  1. 01

    Die Prüfung beginnt mit der eindeutigen Zuordnung

    Material, Lieferung oder Vorgang müssen so identifiziert werden, dass die richtigen Informationen zur Prüfung gehören. Welche Kennung Sie verwenden und welche Daten aus einem anderen System kommen, wird für Ihren Einsatz vereinbart.

    Digitale Prüfprotokolle →
  2. 02

    Merkmale erfassen und Abweichungen behandeln

    Mitarbeitende prüfen die vorgesehenen Merkmale und tragen Ergebnisse ein. Bei einer Abweichung wird festgelegt, welche Angaben erforderlich sind und wer entscheidet. Eine Freigabe oder Sperrentscheidung gehört nur dann dazu, wenn dieser Schritt im Ablauf vorgesehen ist.

    ERP-Anbindung →
  3. 03

    Das Ergebnis bleibt beim Materialvorgang

    Für die spätere Bearbeitung zählt der Zusammenhang zwischen Vorgang, Prüfergebnis und Entscheidung. Die Prüfung in FLUX ist ein möglicher Einstieg. Ein vollständiges CAQ-System oder eine universelle Lieferantenbewertung wird dadurch nicht automatisch ersetzt.

    Digitale Fehlersammelkarte →

Ein konkreter Zusammenhang

Eine Lieferung mit Maßabweichung

Ein angeliefertes Bauteil wird dem Materialvorgang zugeordnet. Die zuständige Person misst das vorgesehene Merkmal und dokumentiert die Abweichung. Anschließend erfolgt die im Ablauf definierte Bewertung. Schematisches Beispiel mit projektspezifischen Prüfregeln.

Die fachlichen Regeln, benötigten Daten und Zuständigkeiten stimmen wir für Ihren Einsatz ab.

Vor dem Einstieg klären

Ihre Aufgabe gibt den Umfang vor.

  • Welche Artikel, Lieferungen und Prüfmerkmale sollen einbezogen werden?
  • Wer entscheidet bei Abweichungen und mit welchen Informationen?
  • Wie werden Materialvorgang und vorhandene Stammdaten zugeordnet?

Häufige Fragen

Fragen zu Wareneingangs­prüfung.

Kann ein vorhandener Prüfplan die Grundlage sein?

Ja, vorhandene Prüfvorgaben bilden den fachlichen Ausgangspunkt. Wir prüfen gemeinsam, welche Schritte, Eingaben und Entscheidungen benötigt werden.

Wird Material automatisch im ERP gesperrt?

Eine automatische ERP-Rückmeldung setzt eine abgestimmte Anbindung und klare Zuständigkeiten voraus. Sie ist kein automatischer Bestandteil jeder Demonstration.

Ersetzt FLUX unsere gesamte Qualitätssicherung?

Der betrachtete Ablauf wird konkret abgegrenzt. Weitere CAQ-Aufgaben, Lieferantenprozesse und spezielle Prüfregeln werden separat bewertet.

Ihre Prozessdemo mit Martin Thorn

Ihr Ablauf.
Ein Gespräch unter Fachleuten.

Martin Thorn, Mitgründer von FLUX

Martin Thorn

Mitgründer von FLUX
Head of Product & Strategy

Zuvor Product Owner bei SCHOTT und dort verantwortlich für die Anbindung von Maschinendaten.

Besprechen Sie Ihren Produktionsablauf mit jemandem, der Maschinen, Daten und die Anforderungen in der Fertigung aus eigener Praxis kennt.

Sie bringen einen Laufzettel oder eine Anleitung mit. Im kostenfreien Ersttermin erstellen Sie gemeinsam mit Martin einen KI-gestützten Entwurf, prüfen ihn fachlich und gehen das Beispiel durch.

Sie klären, welche Schritte und Rückmeldungen Ihr Ablauf braucht und welche Anbindungen für den späteren Einsatz sinnvoll sind.

Prozessdemo mit Martin anfragen

Kostenfreier Ersttermin. Die passende Unterlage stimmen wir vorab mit Ihnen ab. Produktive Anbindungen und den anschließenden Einsatz vereinbaren wir gesondert.