FLUX MES · Anwendungen

Auftrags­zeit­erfassung für die Produktion

Zeitmeldungen dem richtigen Arbeitsgang zuordnen.

Mitarbeiterin montiert eine Baugruppe neben einem Terminal mit Anleitung.
KI-generierte Illustration

Kurz erklärt

Auftrags­zeit­erfassung im Produktionsalltag.

Auftragszeiterfassung ordnet Zeitmeldungen einem Fertigungsauftrag oder Arbeitsgang zu. FLUX erfasst die eingerichteten Start-, Unterbrechungs- und Endereignisse. Was die daraus abgeleitete Zeit bedeutet, muss fachlich definiert werden.

Ablauf und Entscheidung

Worauf es bei Auftrags­zeit­erfassung ankommt.

  1. 01

    Bearbeitungszeit ist nicht automatisch Anwesenheit

    Ein Auftrag kann warten, gerüstet oder bearbeitet werden. Eine Person kann an mehreren Aufgaben beteiligt sein. Deshalb werden Zeitarten und Ereignisse zuerst geklärt. Anwesenheitszeit und auftragsbezogene Bearbeitung beantworten unterschiedliche Fragen.

    Betriebsdatenerfassung →
  2. 02

    Unterbrechungen nachvollziehbar erfassen

    Am Arbeitsplatz werden die vorgesehenen Ereignisse und gegebenenfalls Gründe gemeldet. Der Auftragsbezug sorgt dafür, dass die Meldung dem richtigen Arbeitsgang zugeordnet wird. Regeln für parallele Tätigkeiten oder spätere Korrekturen werden separat abgestimmt.

    Digitale Rüstanweisung →
  3. 03

    Mit belastbaren Definitionen auswerten

    Erst eine gemeinsame Zeitdefinition erlaubt einen sinnvollen Vergleich. Klären Sie, ob beispielsweise Rüsten, Warten und Nacharbeit getrennt betrachtet werden sollen. Eine reine Ereignisliste liefert noch keine automatisch belastbare Kalkulation.

    ERP-Anbindung →

Ein konkreter Zusammenhang

Ein Arbeitsgang wartet auf Material

Die Bearbeitung wird gestartet und später mit dem Grund Materialmangel unterbrochen. Nach der Fortsetzung folgt die Endemeldung. Welche Abschnitte als Bearbeitungs- oder Wartezeit zählen, wird im Prozess festgelegt. Schematisches Beispiel.

Die fachlichen Regeln, benötigten Daten und Zuständigkeiten stimmen wir für Ihren Einsatz ab.

Vor dem Einstieg klären

Ihre Aufgabe gibt den Umfang vor.

  • Welche Zeitarten sollen unterschieden werden?
  • Wie werden Unterbrechungen, Wechsel und parallele Aufgaben gemeldet?
  • Wer nutzt die Daten und wer darf fehlerhafte Angaben korrigieren?

Häufige Fragen

Fragen zu Auftrags­zeit­erfassung.

Ersetzt das eine Lohnabrechnung?

Diese Seite behandelt auftragsbezogene Zeitmeldungen in der Produktion. Eine Lohn- oder Gehaltsabrechnung ist davon getrennt zu betrachten.

Sind Zeiten automatisch korrekt?

Die Aussagekraft hängt von Ereignissen, Zuordnung und Regeln ab. Fehlende oder falsche Meldungen müssen im vereinbarten Verfahren bearbeitet werden.

Kann man mit einem Arbeitsplatz starten?

Ein abgegrenzter Arbeitsplatz kann ein sinnvoller Einstieg sein. Den Datenbedarf und die späteren Anbindungen besprechen wir anhand Ihres Ablaufs.

Ihre Prozessdemo mit Martin Thorn

Ihr Ablauf.
Ein Gespräch unter Fachleuten.

Martin Thorn, Mitgründer von FLUX

Martin Thorn

Mitgründer von FLUX
Head of Product & Strategy

Zuvor Product Owner bei SCHOTT und dort verantwortlich für die Anbindung von Maschinendaten.

Besprechen Sie Ihren Produktionsablauf mit jemandem, der Maschinen, Daten und die Anforderungen in der Fertigung aus eigener Praxis kennt.

Sie bringen einen Laufzettel oder eine Anleitung mit. Im kostenfreien Ersttermin erstellen Sie gemeinsam mit Martin einen KI-gestützten Entwurf, prüfen ihn fachlich und gehen das Beispiel durch.

Sie klären, welche Schritte und Rückmeldungen Ihr Ablauf braucht und welche Anbindungen für den späteren Einsatz sinnvoll sind.

Prozessdemo mit Martin anfragen

Kostenfreier Ersttermin. Die passende Unterlage stimmen wir vorab mit Ihnen ab. Produktive Anbindungen und den anschließenden Einsatz vereinbaren wir gesondert.